Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung ... Wilhelm Busch (1832 - 1908) dt. Zeichner, Maler u. Schriftsteller

Georgengarten in Hannover

Der Georgengarten entstand zwischen 1835 und 1841 als idyllischer Landschaftspark - Ideal um im Einklang mit der Natur zu "Freigolfen"

Wilhelm-Busch-Museum

Der innerstädtische Golfplatz! Von Rasenqualität und Aufteilung ist der Platz vor dem Wilhelm-Busch-Museum so gut wie nicht zu übertreffen. Perfekter Rasen, wenig Laub, schön Ziele links und rechts der Wiese, welche insgesamt etwa 160 Meter lang ist.

Mit kurzen Eisen kann man so einen Parcour quer über die Wiese spielen, ohne Fußgänger zu gefährden. Ein präzises Spiel ist dennoch von Vorteil. Die Bespielung ist jedoch nur in der kalten Jahreszeit möglich, da die Wiese im Sommer von allerlei Grillern und Rumliegern in Beschlag genommen wird.

Alle Ziele gelten wie immer als gespielt, wenn der Ball im Radius einer Schlägerlänge liegen bleibt oder das Ziel hörbar trifft (außer bei Ziel Nummer Drei).

"Galgenbaum" (Par 3) 85 m

Abschlag:
Auf der Ostseite in der Nähe des Museums.

Ziel:
Ein großer Baum in Form eines Galgens, mittig auf der Westseite gelegen.

"Monsterhamsterkäfig" (Par 3) 115 m

Abschlag:
In der Nähe des ersten Ziels auf der Westseite.

Ziel:
Eine Gitterbox für Müll auf der Ostseite der Wiese.

"Birkenhain" (Par 4) 135 m

Abschlag:
Mitten auf der Wiese vor dem Museum.

Ziel:
Eine Gruppe von kleinen Birken am nördlichen Ende der Wiese. Das Ziel gilt als gespielt, wenn der Ball im Dreieck zwischen den Bäumen liegen bleibt.

"Einsamer Krieger" (Par 3) 100 m

Abschlag:
In der Nähe des letzten Ziels.

Ziel:
Der einzelne Baum mitten auf der Wiese gen Süden. Vorsicht, der Baum steht auf einer leichten Anhöhe.

"Dicke Bertha" (Par 4) 110 m

Abschlag:
In der Nähe des "Einsamen Kriegers".

Ziel:
Ein dicker Baum am Weg auf der Ostseite der Wiese.

Fazit zum Georgengarten in Hannover

Auch der Rest des Georgengartens ist zum Golfspielen grundsätzlich geeignet. Es gibt jedoch mehr Wege und das Gras ist um einiges höher. Im Sommer sind diese Wiesen dann hoffnungslos belegt, im (schneelosen) Winter erschwert das viele Laub das Wiederfinden der Bälle. Mehr als ein 6er Eisen sollte man nicht verwenden, dafür ist der Park zu unübersichtlich und zu sehr von Erholungssuchenden besucht.