STURMGOLFEN

Auch das Pfingstwochenende wird für eine erneute Trainingseinheit auf dem ehemaligen Conti-Gelände in Hannover-Limmer genutzt. Neben den FREIGOLF-Veteranen Andy, Chrische und Alex spielen die bekannten Anwärter Matze, Olli, Feldi, Hasi und Franzi. Dazu schließt sich Frischling Dita mit einem Ziel Verspätung der versammelten Mannschaft an und versorgt dafür die durstigen Kehlen der Truppe mit reichhaltiger Wegzehrung der Lieblingsbrauerei der FREIGOLF AG.

Dank eingepackter Regenausrüstung bleibt das wechselhafte Wetter trocken, dafür aber äußerst stürmisch. Böige Westwinde verwandeln die großräumigen Brachflächen des Geländes in eine sahara-gleiche Sandsturmhölle und die Schuld an verpatzten Schlägen lässt sich schuldlos auf den heftigen Gegenwind abschieben.

Da die Sehtests mit Kontaktlinsen im Sandsturm negativ ausfallen wird als zweites Ziel eine Bahn in einem der Abriss-Gebäude gespielt. Hierbei zeigen sich mal wieder deutlich die Tücken des innenraum-basierten Golfspiels: manchmal liegen Bälle nach dem Abschlag und einem satten Abpraller weiter vom Ziel entfernt als vorher. Gleichzeitig lohnt es sich zeitweise, die Köpfe einzuziehen. Profisportklasse!

Beim nächsten Ziel "Container" werden das erste Mal die zahlreichen durch Starkregen aufgefüllten Wasserhindernisse ausprobiert und sorgen für zeitweilige Erfrischung bei einigen der Teilnehmer.

Das letzte Ziel auf freier Strecke schließlich ist ein echtes Streckenmonster. 350 Meter mit zahlreichen Hindernissen in Form von haushohen Schuttbergen gilt es zu überwinden. So steigen die Schlagzahlen bei allen FREIGOLFERN mehr oder weniger kontinuierlich in die Höhe. Am Ende ist es wieder Franzi, die diesmal sogar ohne Stechen den FREIGOLF-Wanderpokal für sich gewinnen kann.